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Struktur und Governance

Die Helmholtz-Gemeinschaft besteht aus 18 rechtlich selbstständigen Forschungszentren. Mit rund 46.000 Mitarbeiter:innen und einem Jahresbudget von sechs Milliarden Euro ist Helmholtz die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Satzung und Governance

Die Helmholtz-Gemeinschaft ist ein eingetragener Verein. Seine Mitglieder sind rechtlich selbstständige Forschungszentren. Grundlage seiner Tätigkeit ist die Satzung.

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Impuls- und Vernetzungsfonds

Die Grundfinanzierung der Forschungsprogramme der Helmholtz-Gemeinschaft basiert auf einem längerfristig ausgerichteten, wettbewerblichen Verfahren. Um auch neue Forschungsthemen, Querschnittsaktivitäten und gemeinschaftsweite Initiativen finanzieren zu können, gibt es mit dem Impuls- und Vernetzungsfonds (IVF) ein weiteres zentrales Finanzierungselement.

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Pakt für Forschung und Innovation

Mit dem Pakt für Forschung und Innovation haben Bund und Länder eine wichtige Richtungsentscheidung zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftssystems getroffen. Der mit dem Pakt verbundene jährliche Budgetzuwachs von derzeit drei Prozent gewährleistet unsere Leistungsfähigkeit und eröffnet uns notwendige Handlungs- und Entwicklungsfreiräume.

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Programmorientierte Förderung

Die programmorientierte Förderung gibt unserer Forschung Richtung und Struktur: Unsere Forschungszentren erarbeiten gemeinsame Forschungsprogramme.

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Querschnittsaktivitäten

Viele Forschungsthemen der Helmholtz-Gemeinschaft sind programmübergreifend. Bioenergie beispielsweise ist sowohl im Kontext erneuerbarer Energien als auch in der nachhaltigen Bioökonomie von besonderer Bedeutung. Ebenso müssen Energiespeicher im Zusammenhang mit der Energiewende und der Mobilität betrachtet werden.

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Helmholtz-Institute

Helmholtz-Institute sind wichtige Außenstellen unserer Forschungszentren: Wir gründen sie gemeinsam mit Universitäten, mit denen wir langfristig eng zusammenarbeiten. Viele von ihnen entwickeln sich zu Schwerpunktzentren ihrer Disziplin.

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